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Helvetia erhöht Gewinn erstmals auf über eine halbe Milliarde Franken

Ein Gewinn von über eine Halbe Milliarde Franken und Sie setzten mit der Strategie helvetia 20.20 neue Impulse in der Assekuranz

«2017 war für Helvetia erneut ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Wir konnten liefern, was wir versprochen 
haben und wir sind sehr zufrieden mit dem Geschäftsergebnis. Zudem haben wir dank der 
konsequenten Umsetzung der Strategie helvetia 20.20 deutlich an Schub gewonnen und können so 
neue Impulse im Versicherungsmarkt setzen», kommentiert Philipp Gmür, CEO der Helvetia Gruppe, 
den Jahresabschluss.
 
Ergebnis aus Geschäftstätigkeit steigt auf CHF 502.4 Mio.
Helvetia steigerte das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit1 2017 im Vergleich zu 2016 um 2.2 Prozent auf 
CHF 502.4 Mio. nach Steuern. Das temporär massgeblich von buchhalterischen Akquisitionseffekten 
beeinflusste IFRS-Ergebnis betrug 2017 CHF 402.9 Mio. und stieg damit 7.0 Prozent gegenüber dem 
Vorjahr.
 
Schweizer Nicht-Lebengeschäft bleibt stützender Pfeiler der Gruppe; verbesserte Profitabilität im 
europäischen Nicht-Lebengeschäft
Zum Ergebnisanstieg steuerten das Nicht-Leben- wie auch das Lebengeschäft bei. Im Nicht-
Lebengeschäft weist Helvetia ein sehr gutes versicherungstechnisches Resultat aus, das sich aufgrund 
des höheren Prämienvolumens und einem verbesserten Schadensatz im Vorjahresvergleich nochmals 
verbesserte. Das Schweizer Nicht-Lebengeschäft überzeugte einmal mehr mit einer Combined Ratio von 
83.1 Prozent. Besonders hervorzuheben sind jedoch auch die erfolgreichen Portfoliosanierungen im 
Segment Europa. Damit ist es Helvetia gelungen, die Portfolioqualität zu verbessern und die Profitabilität 
deutlich zu steigern – dies spiegelt sich insbesondere in der erfreulichen Verbesserung der Netto 
Combined Ratio in Europa um 1.8 Prozentpunkte auf 95.4 Prozent wider. Alle europäischen 
Markteinheiten arbeiteten profitabel und wiesen eine Netto Combined Ratio von unter 100 Prozent aus. 
Dank dieser sehr positiven Entwicklung in Europa blieb die Netto Combined Ratio auf Konzernebene – 
trotz einer im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheren Belastung aus grossen Naturkatastrophen 
(Wirbelstürme Harvey, Irma und Maria) im Segment Specialty Markets – mit 91.8 Prozent auf dem 
Niveau des Vorjahres (2016: 91.6 Prozent). Der Geschäftsbereich Nicht-Leben profitierte darüber hinaus 
von der guten Entwicklung der Kapitalmärkte, die sich in einem höheren Anlageergebnis niederschlug. 
Insgesamt stieg das Ergebnis um erfreuliche 6.7 Prozent auf CHF 363.5 Mio.
 
Lebengeschäft mit deutlicher Gewinnzunahme
Im Lebengeschäft betrug das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit CHF 193.1 Mio. und lag damit 11.3 
Prozent über dem Vorjahr. Auch das Lebengeschäft überzeugte mit einem besseren operativen Ergebnis 
und profitierte zudem von der guten Performance der Kapitalmärkte. Dem standen jedoch leicht höhere 
Aufwendungen für Reserveverstärkungen sowie – infolge der gesteigerten Anlageerträge – höhere 
Aufwendungen für Überschussbeteiligungen gegenüber. Die Neugeschäftsmarge betrug 1.8 Prozent und 
lag damit 0.6 Prozentpunkte über dem Wert des Vorjahres. Treiber für diese Verbesserung war – neben 
der erfolgreichen Überarbeitung traditioneller Produkte – der forcierte Absatz moderner, 
kapitalschonender Versicherungsprodukte: So ist es Helvetia gelungen, deren Anteil und jenen der 
zinsunabhängigen reinen Risikoprodukte am Neugeschäft bei den Einmaleinlagen auf 73 Prozent und 
bei den periodischen Prämien sogar auf 78 Prozent zu steigern.
 
Das Ergebnis aus Geschäftstätigkeit des Geschäftsbereichs Übrige Tätigkeiten verschlechterte sich im 
Geschäftsjahr 2017 auf CHF -54.2 Mio. Die Gründe für diesen Ergebnisrückgang sind – bei einer 
deutlichen Verbesserung des technischen Ergebnisses der gruppeninternen Rückversicherung – höhere 
Kosten infolge der im Frühjahr 2017 lancierten neuen Hybridanleihe, ein tieferes Anlageresultat, 
Akquisitionseffekte aus der Beteiligung an MoneyPark und DL (Defferrard & Lanz), der Wegfall der im 
Vorjahr enthaltenen positiven Steuereffekte sowie höhere Kosten aufgrund von geplanten 
Projektinvestitionen.
 
Nicht-Lebengeschäft und moderne Lebensversicherungslösungen mit starkem Wachstum
Das Geschäftsvolumen betrug 2017 CHF 8 641.3 Mio. (Geschäftsjahr 2016: CHF 8 512.7 Mio.), was 
einem Wachstum von 0.7 Prozent in Originalwährung entspricht. Erfreulich ist das Wachstum in Europa 
(+2.4 Prozent in Originalwährung auf CHF 2 763.9 Mio.). Auch Specialty Markets legte zu (+15.9 Prozent 
in Originalwährung auf CHF 899.8 Mio.). In der Schweiz war das Prämienvolumen – hauptsächlich 
aufgrund eines Sondereffekts im Kollektiv-Lebengeschäft – leicht rückläufig (-2.5 Prozent auf CHF 4 
977.6 Mio.). Im Nicht-Lebengeschäft weist Helvetia einen währungsbereinigten Zuwachs von 4.3 Prozent 
aus. Im Lebengeschäft gelang es, den Absatz von kapitalschonenden, modernen 
Versicherungslösungen substanziell zu steigern (+14.1 Prozent in Originalwährung). Die 
strategiekonforme Drosselung traditioneller Versicherungslösungen im Einzel-Leben- sowie ein positiver 
Sondereffekt im Schweizer Kollektiv-Lebengeschäft im Vorjahr führten insgesamt im Lebengeschäft zu 
einem Volumenrückgang von 2.4 Prozent (in Originalwährung).
 
Gute Anlagerendite
Das Anlagevolumen erfuhr gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von über CHF 2.5 Mrd. auf CHF 
52.3 Mrd. Diese Steigerung ist zum einen auf den Neugeldzufluss aus dem Versicherungsgeschäft 
zurückzuführen und zum anderen auf buchmässige Kursgewinne insbesondere auf den 
Aktienbeständen. Auf den Finanzanlagen und Immobilien erwirtschaftete Helvetia ein gewinnwirksames 
Ergebnis von CHF 1.35 Mrd. – eine Zunahme von über CHF 200 Mio. im Vergleich zu 2016. Der 
laufende Ertrag erreichte etwas mehr als eine Milliarde Franken. Bei gehaltenen absoluten Erträgen 
bildete sich die direkte Rendite erwartungsgemäss von 2.2 auf 2.1 Prozent zurück.

Medienkontakt:

Jonas Grossniklaus
058 280 50 33
media.relations@helvetia.ch

 
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