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Würden Sie rückwirkend in die Säule 3a einzahlen?

Adliswil – Bis zu zehn Jahre rückwirkend sollen diejenigen, die in der Vergangenheit weniger als den Maximalbetrag in die Säule 3a eingezahlt haben, ihre Beiträge ergänzen dürfen. Zudem können sie ihre Nachzahlungen von der Steuer abziehen.

Um die individuelle Vorsorge zu stärken, soll die Schliessung von VorsorgeBeitragslücken bei der 
Säule 
3a durch nachträgliche Einkäufe möglich werden.
Diese Verordnungsänderung hat der Bundesrat kürzlich in die Vernehmlassung
gesandt. Doch was halten die Schweizer*innen von dieser Möglichkeit? Generali
Schweiz hat nachgefragt.

Generali hat das Thema in einer aktuellen Umfrage aufgegriffen und 354 Personen befragt, was sie 
von 
der Möglichkeit
der rückwirkenden Zahlungen halten und wie sie grundsätzlich zum Thema private Vorsorge stehen.
Die Umfrage wurde zwischen dem 27.11. und 1.12. 23 durchgeführt. Die Stichprobe bildet die 
Gesamtschweizer
Bevölkerung ab.
Verhaltene Reaktion auf mögliche Verordnungsänderung
Nur 30 Prozent der Befragten fänden es interessant, durch nachträglich Beiträge ihre Altersvorsorge 
zu 
optimieren.
Trotzdem sähen 44 Prozent die rückwirkenden Einzahlungen als Chance, weniger Steuern zahlen zu 
müssen. 17
Prozent der Befragten geben an, dass sie immer den Höchstbetrag einzahlen und damit von der 
Verordnungsänderung
nicht profitieren könnten. Jeder Siebte ist vom Ansatz der Säule 3a sowieso nicht überzeugt, und hat 
deshalb keine
spezifische Meinung dazu.
Altersvorsorge nimmt an Bedeutung zu
Grundsätzlich beschäftigt das Thema Altersvorsorge die Menschen stark. Für 86 Prozent ist das 
Thema 
von eher
grosser (46 Prozent) oder sehr grosser Bedeutung (40 Prozent). Für einen Drittel (32 Prozent) ist die 
Altersvorsorge
innerhalb des letzten Jahres sogar noch wichtiger geworden ist. 62 Prozent zahlen bereits jeweils in 
eine 
Säule 3a oder
3b ein. Auch die Medien und das Umfeld spielen eine Rolle bezüglich Relevanz der Thematik: So 
wurden 
immerhin 18
Prozent durch Berichte bezüglich Altersarmut sensibilisiert, ein Viertel der Befragten tauschen sich 
dazu 
auch in ihrem
Umfeld aus.

Verhaltensänderungen und Lebensstandard
In den letzten zwei Jahren haben 16 Prozent der Befragten mehr in ihre private Vorsorge investiert. 
Jeder 
Fünfte hat sich
aktiv zum Thema informiert. Derselbe Anteil Personen stellen sich darauf ein, nach der Pension den 
eigenen
Lebensstandard einem geringeren Einkommen anpassen zu müssen. Letzteres dürfte damit 
zusammenhängen, dass
immerhin 42 Prozent angeben, für die private Vorsorge keine finanziellen Mittel zur Verfügung zu 
haben. 
Gleichzeitig
sagen als ein Drittel von sich, dass sie bereits genügend vorgesorgt hätten.

Medienkontakt:

T+ 41 58 472 41 60
media.ch@generali.com
generali.ch

 
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